Hyundai Motor Deutschland

Eine Erfolgsgeschichte mit Nachhaltigkeit

Kraftstoffverbrauch für den Hyundai i30 N Performance 2.0 T-GDI 202 kW (275 PS) 6-Gang-Getriebe: innerorts: 10,6 l/100 km;
außerorts: 6,1 l/100 km; kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 178 g/km; Effizienzklasse: E. Die angegebenen Verbrauchs-
und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

Auf der Überholspur Richtung Zukunft

Hyundai Motor Deutschland schreibt seit 1991 eine einmalige Erfolgsgeschichte.
Für die Hyundai Motor Group, die weltweit zu den Top Fünf der Automobilhersteller gehört,
ist der deutsche Markt von großer Bedeutung. In Deutschland werden rund 95% der Modelle für den europäischen
Markt entwickelt. Hyundai steht für attraktives Design, ausgezeichnete Qualität und großen Fahrspaß
sowie für zukunftsweisende Ideen im Bereich alternativer Antriebe.

Philosophie und Fakten

Immer schon das nächste
Ziel vor Augen

Mit einem Marktanteil von 3,6 Prozent (2019) nimmt Hyundai Motor Deutschland eine starke Position ein.
In der Gesamtwertung ist Hyundai die stärkste asiatische Marke und drittstärkste Importmarke. Und wir wollen
diesen Erfolg in den nächsten Jahren nachhaltig ausbauen – mit zahlreichen innovativen Modellen.

Bei allem Erfolg sind es die Grundwerte unseres Unternehmens, die uns leiten.
Dabei nimmt die Verantwortung für unsere Gesellschaft stets eine zentrale Rolle ein.
Wir verstehen uns nicht nur als innovativer Automobilhersteller, sondern auch als lebenslanger
und vertrauensvoller Mobilitätspartner unserer Kunden.

Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist die Richtschnur
unseres Handelns. Wir sind daher immer bestrebt,
die bestmögliche Qualität und herausragenden
Service zu bieten.

Pioniergeist

Pioniergeist

Wir nehmen jede Herausforderung entschlossen an –
im festen Glauben, dass Leidenschaft und Einfallsreichtum
am Ende zum Erfolg führen.

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit

Durch vertrauensvolle, intensive Kommunikation –
sowohl untereinander als auch mit unseren Partnern – schaffen wir ein starkes Gefühl von Gemeinschaft.

Individuelle Stärke

Individuelle Stärke

Wir glauben, dass unsere Zukunft vom Mut und Talent
jedes Einzelnen abhängt. Dabei helfen wir allen Mitgliedern
der Hyundai Familie, ihr Potential zu entwickeln.

Globales Denken

Globales Denken

Respekt für kulturelle Vielfalt bestimmt unser Streben
nach herausragenden Leistungen. Unser Ziel ist es, ein
angesehenes Mitglied der globalen Wirtschaft zu sein.

Kundenzufriedenheit
Pioniergeist
Zusammenarbeit
Individuelle Stärke
Globales Denken

Hyundai Motor Deutschland:
Kennzahlen und Management

Seit dem Marktstart im Jahr 1991 hat Hyundai Motor Deutschland
eine beeindruckende Entwicklung genommen. Hier die wichtigsten aktuellen Zahlen und
die verantwortlichen Personen in der Übersicht.

Gesellschafter Hyundai Motor Company (100%)
Umsatz (2019) 2,1 Mrd. EUR (vorläufig)
Firmensitz Offenbach am Main
Mitarbeiter (2019) 233
Fahrzeugbestand im Bundesgebiet 1.278.667 (per 01.01.2020)
Handelsbetriebe 461 (01.01.2020)
Sukwon Kim
Präsident

Sukwon Kim

Jürgen Keller
Geschäftsführer

Jürgen Keller

Frank Pohmer
Direktor Organisation und Recht

Frank Pohmer

Holger Müller
Direktor Vertrieb

Holger Müller

Christina Herzog
Direktorin Marketing & Presse

Christina Herzog

Karl Hell
Direktor Aftersales

Karl Hell

Neuzulassungen (nur PKW)

Der Hyundai Konzern:
Vielseitiger Unternehmenserfolg

Seit der Gründung der Hyundai Motor Company in Südkorea im Jahr 1967 hat sich der Hyundai Konzern
zum Global Player in verschiedensten Branchen entwickelt: als Stahlproduzent, im Schiffs-,
Schwermaschinen- und Anlagenbau, als Logistikunternehmen und vieles mehr.

Stahl

Stahl

Hyundai Steel ist einer der größten Stahlhersteller
weltweit und beliefert Abnehmer rund um den Globus –
weit über die Automobilindustrie hinaus.

Logistik

Logistik

Die Welt ist zusammengewachsen. Hyundai Glovis
sorgt als Logistikspezialist dafür, dass Unternehmen und
Privatpersonen pünktlich beliefert werden.

Schiffsbau

Schiffsbau

Auch auf den Weltmeeren zeigt Hyundai Präsenz.
Als Nummer 1 im Schiffsbau stellt Hyundai in der weltgrößten Werft Schiffe aller Art her – von riesigen Frachtern bis zu Spezialschiffen.

Bank- und Versicherungswesen

Bank- und Versicherungswesen

HYUNDAI Finance ist ein Geschäftsbereich der im September 2016 gegründeten HYUNDAI Capital Bank Europe GmbH. Wir sind die herstellereigene Autobank der Hyundai Motor Group. Hyundai Capital ist heute der Marktführer im Heimatmarkt Korea im Bereich der automobilen Finanzdienstleistungen. Weltweit ist Hyundai Capital in 10 Ländern vertreten, unter anderem in den USA, China, Australien und Europa.

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Stahl
Logistik
Schiffsbau
Bank- und Versicherungswesen

Die Hyundai Story

Neun Kapitel einer weltweiten Erfolgsgeschichte

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Die Anfänge –
die Geschichte des Gründers

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Ingenieur- und Bauwesen –
Bau von Staudämmen und Straßen

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Hyundai Heavy Industries –
Bau von Schiffen und Häfen

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Hyundai Heavy Industries Teil 2 –
Bau von Schiffen und Häfen

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Hyundai Motor Company –
Schritt auf die Weltbühne

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Autos Teil 2 –
auf weltweitem Expansionskurs

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Gesellschaftliches Engagement –
wie sich der Gründer „revanchierte“

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Ein grenzenloser Geist

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Bereit für den nächsten ersten Schritt

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Kapitel I:

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

Wie ein Farmerjunge einen Weltkonzern formte.

Chung Ju-yung, der Gründer von Hyundai, kam in dem kleinen Dorf Asan zur Welt, das im heutigen Nordkorea liegt. Als ältestes von sieben Kindern musste er schon früh Verantwortung für seine Geschwister übernehmen und arbeitete häufig 15 bis 16 Stunden täglich mit seinem Vater auf der elterlichen Farm.

„Obwohl wir sehr hart arbeiteten, hatten wir häufig nichts zu essen“, erinnerte er sich später.

Doch Chung Ju-yung war ein geborener Optimist. Er liebte den frühen Morgen und die Möglichkeiten, die jeder Tag ihm brachte, um für sich und seine Familie etwas zu leisten. In Seoul suchte er ständig nach neuen Chancen, sei es, um als Bauarbeiter Steine zu tragen oder als Hafenarbeiter Schiffe zu be- und entladen.

Obwohl sein Vater es jedes Mal schaffte, seinen weggelaufenen Sohn zu finden und auf die Farm zurückzubringen, gab Chung Ju-yung niemals auf. Er wollte erneut sein Glück in der Ferne suchen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen hatte er schließlich Erfolg: Innerhalb von nur drei Jahren arbeitete er sich vom Laufburschen für ein Reisgeschäft zum Besitzer und Manager des florierenden Ladens hoch.

Der Beginn des Zweiten Weltkriegs zwang Chung Ju-yung, sein Geschäft aufzugeben. Doch sein ständiger Wunsch nach Verbesserung blieb ungebrochen. Er eröffnete eine Autowerkstatt, in der Fahrzeuge fünfmal schneller als bei der örtlichen Konkurrenz repariert wurden.

In dieser genialen und einfachen Idee lagen die Wurzeln des Weltkonzerns, den wir heute als Hyundai Motor Group kennen.

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Kapitel II:

Auf dem Weg nach vorn.

Der Mut, in unruhigen Zeiten eine Nation wiederaufzubauen.

„Ich wollte dabei helfen, Korea wiederaufzubauen, damit meine Kinder ein besseres Leben haben.“ – Chung Ju-yung

In den 1950er Jahren herrschte in Korea Krieg. Die Folge war ein weitreichendes wirtschaftliches und politisches Chaos, und es war buchstäblich unmöglich, Kredite zu erhalten.

Trotz all dieser Schwierigkeiten verfolgte Chung Ju-yung seine Vision, sein Heimatland wiederaufzubauen. Das Wort Hyundai – was so viel wie „moderne Zeiten“ bedeutet – gab seiner Vision einen Namen.

1947 gründete er „Hyundai Civil Works“ und fusionierte das Unternehmen 1950 mit der neugegründeten „Hyundai Construction Company“.

Die erste große Herausforderung des neuen Unternehmens war der Wiederaufbau der Goryeong Brücke. Obwohl er keinerlei Ausbildung im Brückenbau hatte, ging Chung Ju-yung die Aufgabe mit seiner typischen „can-do“-Mentalität an.

Die Brücke wurde erfolgreich fertiggestellt und Hyundai erhielt schnell den Auftrag, einen großen Teil der Straßeninfrastruktur Südkoreas zu errichten. Eine Leistung, die später auch zur Entwicklung des ersten original südkoreanischen Autos führen sollte: des Hyundai Pony.

Chung Ju-yung suchte nach weiteren Herausforderungen. Die nächste fand er in einem geistigen Wettstreit mit Staudammbau-Experten um die Errichtung des Soyang Staudamms.

Ohne jede Erfahrung im Bau von Staudämmen, war er nach dem Studium der Konstruktionspläne überzeugt, dass die Experten der konkurrierenden Baufirma falsch darin lagen, einen Damm aus Beton vorzuschlagen. Er war überzeugt, dass ein Damm aus Schotter und Lehm nicht nur sicherer, sondern auch schneller zu bauen wäre. Chung Ju-yung Gutachten versetzte die Experten von der Konkurrenz in Wut und sie zweifelten seine Schlussfolgerungen an.

Die von Chung Ju-yung vorgeschlagene Variante des Staudamms steht noch heute – wie ein Sinnbild für das dauerhafte Fundament von Hyundai.

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Kapitel III:

„Haben Sie es versucht?“

Wie eine Schildkröte ein skeptisches Komitee von Investoren überzeugte.

Hyundai war mittlerweile im Baugewerbe etabliert und hatte erfolgreich einen Großteil der koreanischen Straßeninfrastruktur errichtet. Aber Chung Ju-yungs Vision des Aufbaus von Südkorea war bei weitem noch nicht abgeschlossen. Er wollte das Land für die Welt öffnen – durch Ausbau des Überseehandels. Und was wäre dafür eine bessere Idee gewesen, als Schiffe zu bauen?

In Korea wurde allerdings noch nie zuvor ein Frachtschiff gebaut. So reagierte selbst ein Ingenieur ungläubig, der von diesen Plänen erfuhr: „Das ist unmöglich!“ Chung Ju-yung ließ sich jedoch nicht beirren und beharrte: „Wie soll man wissen, ob es unmöglich ist, wenn man es noch nicht versucht hat?“

Um das nötige Investment für sein scheinbar unrealistisches Ziel zu sichern, zog Chung Ju-yung einen 500-Won-Schein aus seiner Brieftasche und zeigte ihn einem Komitee von Investoren.

Auf dem Geldschein befand sich die Abbildung des berühmten koreanischen Schildkrötenschiffs, des ersten gepanzerten Kriegsschiffs der Welt, das schon im Jahr 1592 gebaut worden war. Seine Botschaft kam an. Chung Ju-yungs Enthusiasmus und seine innovative Überzeugungsarbeit sicherten Hyundai die Kredite. So wurde 1972 Hyundai Heavy Industries gegründet.
Und es war genau der Moment in der Geschichte von Hyundai, in dem sich eine Frage zur Redensart entwickelte: „Haben Sie es versucht?“
Ein einfaches Statement, das für das Unternehmen zur Philosophie und zum Leitmotto wurde, das Hyundai noch heute von Erfolg zu Erfolg führt.

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Kapitel IV:

Über den Horizont hinausblicken

Hyundai beschreitet erneut unkonventionelle Wege – und gewinnt.

In den 1970er Jahren wollte Präsident Park Chung-hee der koreanischen Wirtschaft neues Leben einhauchen. Deshalb ermutigte er koreanische Unternehmen, ihr Geschäft auf den globalen Markt auszuweiten.

Es überrascht wenig, dass Hyundai auch diesmal zum Vorreiter wurde. Nach erfolgreichen Projekten im Iran und in Bahrain, wurde das Unternehmen eingeladen, das bislang monumentalste und riskanteste Projekt des Mittleren Ostens zu übernehmen: die Jubail Hafenanlagen.

Die Verhandlungen um die Ausschreibung in Riad waren angespannt. Nach einem nervenaufreibenden Treffen wurde Hyundai zum klaren Sieger erklärt.

Der Grund, warum Hyundai die Ausschreibung gewann, war der unkonventionelle Ansatz des Unternehmens. Indem Hyundai 120.000 Tonnen Material von Ulsan in Korea nach Saudi-Arabien verschiffte, gelang es, die Kosten dramatisch zu senken und die Bauzeit um acht Monate zu verringern.

So kam es, dass das Jabail Hafen Projekt in die Geschichte der Bauindustrie als „Weltwunder“ einging und einen Umsatz erzielte, welcher der Hälfte des gesamten südkoreanischen Staatshaushalts im Jahr 1976 entsprach.

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Kapitel V:

Der Bau des Autos der Nation

Chung Ju-yungs Autotraum wird Wirklichkeit.

„Wenn Straßen die Adern unserer Nation sind, dann sind Autos das Blut, das darin fließt.“ – Chung Ju-yung

Hyundai hatte seine Kompetenz im Straßen- und Brückenbau bewiesen. Jetzt war es an der Zeit, diese zu befahren.

1967, während der zweiten Welle des nationalen Wiederaufbauprojekts in Südkorea, gründete Chung Ju-yung die Hyundai Motor Company. Kurz darauf machte sich das junge Automobilunternehmen auf die Suche nach einem Designer und fand ihn im ehemaligen Präsidenten des britischen Unternehmens Leyland, Sir George Turnbull. Er wurde als Vice President der Hyundai Motor Company eingestellt.

Mit seiner Expertise baute Hyundai ein Technologiezentrum sowie eine neue Fertigungsfabrik in Ulsan – und benötigte dafür nur die Hälfte der ursprünglich geplanten Zeit.

Das Werk in Ulsan wurde auf einem Sumpfgebiet errichtet. Während andere darin ein Hindernis sahen, erkannte Chung Ju-yung dies als Chance. Wie Sir George Turnbull seinerzeit notierte: „Chung Ju-yang glaubte fest daran, dass er alles erreichen konnte, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte.“

Nur wenig später wurde Mr. Chungs Vision Wirklichkeit und das erste koreanische Serienfahrzeug, der Hyundai Pony, rollte von den Fertigungslinien. Sein Spitzname: Kuk-min-cha – „das Auto der Nation“.

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Kapitel VI:

Hyundai auf dem Weg in die Welt

Wie Hyundai Motor aus dem Nichts in nur 10 Jahren 400.000 Autos produzierte.

„Wenn Korea sich im Schiffsbau durchsetzen kann, warum dann nicht auch im Autobau?“ – Chung Ju-yung

Nur wenige Wochen nach Eröffnung der neuen Pony Fertigungslinie, kündigte Chung Ju-yung an, dass er 5.000 Fahrzeuge ins Ausland exportieren würde. Sir George Turnbull reagierte schockiert, denn die Fahrzeuge waren noch nicht für den internationalen Markt bereit. Doch Chung Ju-yung blieb überzeugt.

Einer der führenden Managementexperten, Michael Porter, sagte einst über Chung Ju-yungs Einstellung: „Ein unglaublicher Mut. Das ist ein Phänomen, das nur wenige westliche Menschen überhaupt verstehen, geschweige denn nachahmen können. Unternehmertum in Reinkultur.“

Zwischen 1972 und 1978 hatte die Hyundai Motor Company mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen. Doch trotz dieser Schwierigkeiten, entschied sich Chung Ju-yung dafür, ein neues Automobilwerk zu bauen: Zu einem Zehntel der Kosten und mit dem Ziel, 300.000 Fahrzeuge für den Weltmarkt zu produzieren.

Gegen alle Erwartungen hatte Hyundai im Jahr 1986 nicht nur sein Ziel erreicht, sondern sogar übertroffen. Die Verkäufe durch die Hyundai Motor Company waren auf über 400.000 Fahrzeuge gestiegen – Verkaufsschlager in Korea und bereit, den internationalen Markt zu erobern.

Heute gehört die Hyundai Motor Group zu den Top 5 der Automobilunternehmen der Welt.

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Kapitel VII:

Fortschritt ist nichts ohne Menschlichkeit

Chung Ju-yung zahlt nach 55 Jahren seine Schulden zurück.

Chung Ju-yung war immer um das Wohl seiner Mitmenschen besorgt. 1977 gründete er die ASAN Stiftung, die sich um benachteiligte Menschen kümmerte und sicherte ihr die Hälfte seiner Aktienanteile an Hyundai zu.

Ein weiteres Beispiel seines Drangs zu helfen, war die brillante „Öl-Tanker-Methode“, bei der ein zur Verschrottung bestimmter Tanker versenkt wurde, um in Seosan ein Reisfeld anzulegen. Bis heute eines der größten koreanischen Landgewinnungsprojekte.

Um das Ansehen seines Heimatlandes in der Welt zu steigern, wurde Chung Ju-yung im Jahr 1981 der Vorsitzende des koreanischen Bewerbungskomitees für die Olympischen Spiele. In den folgenden sieben Jahren tat Chung Ju-yung alles, was in seiner Macht stand, auch unter Einsatz eines bedeutenden Teils seines Privatvermögens, um für Seoul als Austragungsort der Olympischen Spiele 1988 zu werben.

Doch bei all den Beispielen, die sein Engagement zeigen, sticht eines hervor: Als Junge hatte Chung Ju-yung das Geld, das sein Vater mit dem Verkauf einer Kuh erlöste, genommen, um aus seinem nordkoreanischen Dorf nach Seoul zu fliehen. 55 Jahre später veranlasste der Gründer von Hyundai, dass 1001 Kühe über die Grenze hinweg nach Nordkorea gebracht wurden mit der einen zusätzlichen Kuh, die jene ersetzen sollte, die seinem Vater gehört hatte.

Sein Gedanke dahinter: Wenn schon eine einzige Kuh so viel für ihn selbst bewirkt hatte, was würden dann 1001 Kühe für die Menschen in Nordkorea ermöglichen können?

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Kapitel VIII:

52 Jahre jung.

Wie Hyundai zu Südkoreas märchenhaften Aufstieg beitrug.

„Meine Eltern arbeiteten jeden Tag hart – vom frühen Morgen bis spät in die Nacht – und dennoch blieben sie immer arm. Ich habe mir fest vorgenommen, meiner Familie und meinen Landsleuten zu helfen, vorwärtszukommen.“ – Chung Ju-yung

Chung Ju-yung verfolgte diese Vision schon als junger Mensch. Sie ließ ihn von einem Arbeiter, der Steine trug, zum Gründer des Hyundai Imperiums werden.

Chung Ju-yung sah niemals die Grenzen des Möglichen. Stattdessen arbeitete er unermüdlich daran, neue Möglichkeiten zu finden, um seinen Mitmenschen wieder und wieder zu beweisen, dass das „Grenzenlose“ möglich ist.

Heute, im Jahr 2019, gehört Hyundai fest zur Forbes 500 Liste der größten Unternehmen. Der größte Erfolg ist aber, dass Hyundai Jahr für Jahr die Grenzen der Industrie verschoben hat und von einem Newcomer zu einem der führenden Anbieter im Bereich alternativer Antriebe und vielem mehr geworden ist.

Gegen Ende seiner Karriere wurde Chung Ju-yungs Traum, sein Land weiterzuentwickeln, endlich Realität.

1996 wurde Korea offiziell als ein entwickeltes Land anerkannt. Es hatte sich von einer Nation, die kaum jemand kannte, in Rekordzeit zu einem Erste-Welt-Land entwickelt. Die Menschen in Korea wurden wohlhabender und das Land erlebte einen rasanten Fortschritt.

Heute verkörpert Hyundai noch immer die Philosophie seines Gründers und geht weiter mit beispiellosem Mut voran.

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Kapitel IX:

Bereit für den nächsten ersten Schritt.

Wie sich Hyundai die Zukunft vorstellt.

So mancher mag sich fragen: Was kommt als nächstes bei Hyundai?

Chung Ju-yung hat gezeigt, dass wir bei Hyundai nicht auf eine Industrie oder ein Produkt festgelegt sind. Sondern, dass wir auch heute grenzenlos denken. Wir haben Straßen gebaut, Brücken, Häfen und Autos. Und währenddessen unser Land wiederaufgebaut.

Nach bescheidenen Anfängen stehen wir jetzt an der Schwelle zu einer neuen Ära der Mobilität mit dem Hyundai NEXO – der zweiten Generation der bahnbrechenden Hyundai Brennstoffzellentechnologie.

Bis 2030 planen wir 500.000 solcher Brennstoffzellenfahrzeuge zu bauen, die mit neuen Lösungen, die Mobilität von morgen einführen und der Zukunft des Automobils den Weg bereiten.

Wir haben viel erreicht.
Und das ist erst der Anfang.

Bereit für den nächsten ersten Schritt.

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Design

Schritt für Schritt
zum markanten Design

Die Visionen von Peter Schreyer (Chefdesigner) und Sangyup Lee (Senior Vice President and Head of Hyundai Global Design Center) werden im Entwicklungs- und Designzentrum in Rüsselsheim Wirklichkeit. Hier entstehen Fahrzeuge
mit einer unverwechselbaren Formensprache. Fließende Linien, dynamische Details und ein selbstbewusster Charakter.
Das Design der Hyundai Modelle wird regelmäßig mit renommierten Awards ausgezeichnet
und ist für Hyundai Kunden seit 2013 Kaufgrund Nummer eins.

Manchmal hinterlässt die Zeit Spuren,
an denen man sich gar nicht satt sehen kann.

Von der Skizze zum Modell

Schon die Zeichnung im Skizzenblock des Designers
vermittelt, was das fertige Fahrzeug auszeichnet:
Kraft, Dynamik und Fahrspaß pur.

Skizze Modell
Sensuous Sportiness

Sensuous Sportiness

Das Leitmotiv "Sensuous Sportiness" der globalen Hyundai Designsprache findet sich auch im innovativen Konzeptfahrzeug wider. Im Zentrum der gestalterischen Vision stehen die vier Gestaltungselemente Proportion, Architektur, Styling und Technologie.

Peter Schreyer

2006 kam er zu Hyundai und hat seither Großes geleistet:
Chefdesigner Peter Schreyer schuf für die gesamte Hyundai
Modellpalette starke Charaktere mit Wiedererkennungseffekt,
die bereits mehrfach mit renommierten Designawards
ausgezeichnet wurden.

Peter Schreyer

Modellevolution

Vom Pony zum Vollblut

Den Anfang machten die Hyundai Modelle Pony, Lantra, Sonata sowie das sportliche S-Modell –
sie standen in den 90er Jahren für Hyundais hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Heute deckt Hyundai
nahezu jede Fahrzeugklasse ab: vom Kleinstwagen i10 bis zu den Vollblut-SUVs Hyundai Tucson und Santa Fe.
Sie zeigen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess unserer Marke und den absoluten Willen
zur Innovation, der Hyundai von Anfang an ausgezeichnet hat – verbunden mit dem Streben
nach höchster Qualität, ansprechendem Design und Kundennähe.


Emotion

Hyundai bewegt Menschen.
Und das nicht nur von A nach B

Wenn das Hyundai Rallye-Team in Monte Carlo ans Limit geht, wenn der Hyundai i30 N
vor Hundertausenden seine 24-Stunden-Rennen-Feuertaufe am Nürburgring besteht oder
bei den FIFA-Weltmeisterschaften™ Torjubel ausbricht, wird klar: Hyundai ist Emotion pur.
Und das Beste: Diese Begeisterung lebt nicht nur an Rennstrecken und in Arenen,
sondern überall dort, wo Menschen in ihrem Hyundai Fahrspaß erleben.

Hyundai N High-Performance

Hyundai N High-Performance

Mit der N-Serie beginnt für Hyundai das Zeitalter der
Hochleistungsfahrzeuge – entwickelt im namensgebenden
Entwicklungszentrum Namyang und erprobt auf einer der
berühmtesten Rennstrecken der Welt: dem Nürburgring.

Jetzt entdecken

Man kann die Zukunft auf sich zukommen lassen.
Oder sie einfach selbst entwickeln.

Die Studie HYUNDAI N 2025 Vision Gran Turismo ist eine rassige Kurvenräuberin,
die die Dynamik der High-Performance-Modellreihe „N“ in Reinformat verkörpert.
Gleichzeitig bietet die Studie einen Blick in die automobile Zukunft, denn ihr Antrieb basiert auf
der weltweit ersten massengefertigten Brennstoffzellentechnologie von Hyundai.
So wird aus einem Extrem-Renner ein Umwelt-Champion!

Nachhaltigkeit und Zukunft

Schon heute beantwortet:
Die Fragen von morgen.

Andere denken noch in Visionen, wir schreiten auf dem Weg in die Zukunft konsequent voran:
Der neue Hyundai NEXO verbindet CO2-freie Wasserstofftechnologie mit dynamischer SUV-Power.
Mit dem IONIQ hat Hyundai als weltweit erster Autokonstrukteur ein Fahrzeug geschaffen,
das exklusiv für drei alternative Antriebsformen entwickelt wurde:
Hybrid, Elektro und Plug-in Hybrid.

Kraftstoffverbrauch (Wasserstoff) für den Hyundai NEXO 120 kW (163 PS) 1-stufiges-Reduktionsgetriebe: innerorts: 0,77 kg H2/100 km; außerorts: 0,89 kg H2/100 km; kombiniert: 0,84 kg H2/100 km. CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

Kraftstoffverbrauch für den Hyundai IONIQ Hybrid Trend 1.6 GDI 104 kW (141 PS) 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe: innerorts: 3,8 l/100 km; außerorts: 4,5 l/100 km; kombiniert: 4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 97 g/km; Effizienzklasse: A+. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

Stromverbrauch für den Hyundai IONIQ Elektro 88 kW (120 PS) 1-stufiges-Reduktionsgetriebe: kombiniert: 11,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; Effizienzklasse: A+.

Kraftstoffverbrauch für den Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid 1.6 GDI 104 kW (141 PS) 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe: kombiniert: 1,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 10,3 kWh/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km; Effizienzklasse: A+. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

Hyundai NEXO
Hyundai NEXO

Enorme Reichweite, unvergleichliche Dynamik und futuristisches Design:
Das neue Brennstoffzellenfahrzeug Hyundai NEXO ist der Höhepunkt
unserer 20-jährigen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Wasserstoff-
Antriebe. Mit dem Brennstoffzellen-SUV bauen wir unsere Führungsrolle
weiter aus und setzen neue Maßstäbe.

Jetzt entdecken
Hyundai IONIQ
Hyundai IONIQ

Als visionäres Fahrzeug im Bereich Elektromobilität bietet
der Hyundai IONIQ gleich drei alternative Antriebssysteme in
einer Modellreihe. Mit einem Hybrid, einer reinen Elektroversion,
oder einem Plug-in Hybrid können Kunden sich für nachhaltige
Mobilität entscheiden, die perfekt zu ihrem Leben passt.

Jetzt entdecken

Was sind die Mobilitätstrends der Zukunft?

Trendlabor: IONIQ Lab

Im Fokus des IONIQ Lab, in dem Hyundai Ingenieure
und Universitätswissenschaftler zusammenarbeiten, stehen
vier Schlüsselbereiche der Mobilität: zeitliche und räumliche
Unabhängigkeit, Alltagsorganisation, Vermeidung von Unfällen
und Staus sowie Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Trendlabor: IONIQ Lab

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

Die angegebenen Werte wurden nach vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a PKW-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein dem Vergleich der verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten, der gewählten Rad- und Reifengröße, der Masse des Fahrzeugs und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1,73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.