Guten Morgen, Übermorgen.

Kraftstoffverbrauch (Wasserstoff) für den Hyundai NEXO 120 kW (163 PS) 1-stufiges-Reduktionsgetriebe: innerorts: 0,77 kg H2/100 km; außerorts: 0,89 kg H2/100 km; kombiniert: 0,84 kg H2/100 km; CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+.1 Stromverbrauch für den Hyundai KONA Elektro: kombiniert: 15,4-15,0 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+. Stromverbrauch für den Hyundai IONIQ Elektro 100 kW (136 PS) 1-stufiges-Reduktionsgetriebe: kombiniert: 13,8 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; Effizienzklasse: A+.3

Bereit für den nächsten ersten Schritt.

Fortschritt liegt in unserer DNA. Die Neugier auf die nächste Herausforderung.
Und der innere Antrieb, jedes Hindernis auf dem Weg zu unseren Zielen zu überwinden.

Wir haben viel bewegt. Vieles gewagt. Vieles erreicht.

Und das ist erst der Anfang.

Die Hyundai Story

Neun Kapitel einer weltweiten Erfolgsgeschichte

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Die Anfänge –
die Geschichte des Gründers

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Ingenieur- und Bauwesen –
Bau von Staudämmen und Straßen

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Hyundai Heavy Industries –
Bau von Schiffen und Häfen

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Hyundai Heavy Industries Teil 2 –
Bau von Schiffen und Häfen

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Hyundai Motor Company –
Schritt auf die Weltbühne

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Autos Teil 2 –
auf weltweitem Expansionskurs

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Gesellschaftliches Engagement –
wie sich der Gründer „revanchierte“

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Ein grenzenloser Geist

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Bereit für den nächsten ersten Schritt

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Kapitel I:

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

Wie ein Farmerjunge einen Weltkonzern formte.

Chung Ju-yung, der Gründer von Hyundai, kam in dem kleinen Dorf Asan zur Welt, das im heutigen Nordkorea liegt. Als ältestes von sieben Kindern musste er schon früh Verantwortung für seine Geschwister übernehmen und arbeitete häufig 15 bis 16 Stunden täglich mit seinem Vater auf der elterlichen Farm.

„Obwohl wir sehr hart arbeiteten, hatten wir häufig nichts zu essen“, erinnerte er sich später.

Doch Chung Ju-yung war ein geborener Optimist. Er liebte den frühen Morgen und die Möglichkeiten, die jeder Tag ihm brachte, um für sich und seine Familie etwas zu leisten. In Seoul suchte er ständig nach neuen Chancen, sei es, um als Bauarbeiter Steine zu tragen oder als Hafenarbeiter Schiffe zu be- und entladen.

Obwohl sein Vater es jedes Mal schaffte, seinen weggelaufenen Sohn zu finden und auf die Farm zurückzubringen, gab Chung Ju-yung niemals auf. Er wollte erneut sein Glück in der Ferne suchen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen hatte er schließlich Erfolg: Innerhalb von nur drei Jahren arbeitete er sich vom Laufburschen für ein Reisgeschäft zum Besitzer und Manager des florierenden Ladens hoch.

Der Beginn des Zweiten Weltkriegs zwang Chung Ju-yung, sein Geschäft aufzugeben. Doch sein ständiger Wunsch nach Verbesserung blieb ungebrochen. Er eröffnete eine Autowerkstatt, in der Fahrzeuge fünfmal schneller als bei der örtlichen Konkurrenz repariert wurden.

In dieser genialen und einfachen Idee lagen die Wurzeln des Weltkonzerns, den wir heute als Hyundai Motor Group kennen.

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Kapitel II:

Auf dem Weg nach vorn.

Der Mut, in unruhigen Zeiten eine Nation wiederaufzubauen.

„Ich wollte dabei helfen, Korea wiederaufzubauen, damit meine Kinder ein besseres Leben haben.“ – Chung Ju-yung

In den 1950er Jahren herrschte in Korea Krieg. Die Folge war ein weitreichendes wirtschaftliches und politisches Chaos, und es war buchstäblich unmöglich, Kredite zu erhalten.

Trotz all dieser Schwierigkeiten verfolgte Chung Ju-yung seine Vision, sein Heimatland wiederaufzubauen. Das Wort Hyundai – was so viel wie „moderne Zeiten“ bedeutet – gab seiner Vision einen Namen.

1947 gründete er „Hyundai Civil Works“ und fusionierte das Unternehmen 1950 mit der neugegründeten „Hyundai Construction Company“.

Die erste große Herausforderung des neuen Unternehmens war der Wiederaufbau der Goryeong Brücke. Obwohl er keinerlei Ausbildung im Brückenbau hatte, ging Chung Ju-yung die Aufgabe mit seiner typischen „can-do“-Mentalität an.

Die Brücke wurde erfolgreich fertiggestellt und Hyundai erhielt schnell den Auftrag, einen großen Teil der Straßeninfrastruktur Südkoreas zu errichten. Eine Leistung, die später auch zur Entwicklung des ersten original südkoreanischen Autos führen sollte: des Hyundai Pony.

Chung Ju-yung suchte nach weiteren Herausforderungen. Die nächste fand er in einem geistigen Wettstreit mit Staudammbau-Experten um die Errichtung des Soyang Staudamms.

Ohne jede Erfahrung im Bau von Staudämmen, war er nach dem Studium der Konstruktionspläne überzeugt, dass die Experten der konkurrierenden Baufirma falsch darin lagen, einen Damm aus Beton vorzuschlagen. Er war überzeugt, dass ein Damm aus Schotter und Lehm nicht nur sicherer, sondern auch schneller zu bauen wäre. Chung Ju-yung Gutachten versetzte die Experten von der Konkurrenz in Wut und sie zweifelten seine Schlussfolgerungen an.

Die von Chung Ju-yung vorgeschlagene Variante des Staudamms steht noch heute – wie ein Sinnbild für das dauerhafte Fundament von Hyundai.

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Kapitel III:

„Haben Sie es versucht?“

Wie eine Schildkröte ein skeptisches Komitee von Investoren überzeugte.

Hyundai war mittlerweile im Baugewerbe etabliert und hatte erfolgreich einen Großteil der koreanischen Straßeninfrastruktur errichtet. Aber Chung Ju-yungs Vision des Aufbaus von Südkorea war bei weitem noch nicht abgeschlossen. Er wollte das Land für die Welt öffnen – durch Ausbau des Überseehandels. Und was wäre dafür eine bessere Idee gewesen, als Schiffe zu bauen?

In Korea wurde allerdings noch nie zuvor ein Frachtschiff gebaut. So reagierte selbst ein Ingenieur ungläubig, der von diesen Plänen erfuhr: „Das ist unmöglich!“ Chung Ju-yung ließ sich jedoch nicht beirren und beharrte: „Wie soll man wissen, ob es unmöglich ist, wenn man es noch nicht versucht hat?“

Um das nötige Investment für sein scheinbar unrealistisches Ziel zu sichern, zog Chung Ju-yung einen 500-Won-Schein aus seiner Brieftasche und zeigte ihn einem Komitee von Investoren.

Auf dem Geldschein befand sich die Abbildung des berühmten koreanischen Schildkrötenschiffs, des ersten gepanzerten Kriegsschiffs der Welt, das schon im Jahr 1592 gebaut worden war. Seine Botschaft kam an. Chung Ju-yungs Enthusiasmus und seine innovative Überzeugungsarbeit sicherten Hyundai die Kredite. So wurde 1972 Hyundai Heavy Industries gegründet.
Und es war genau der Moment in der Geschichte von Hyundai, in dem sich eine Frage zur Redensart entwickelte: „Haben Sie es versucht?“
Ein einfaches Statement, das für das Unternehmen zur Philosophie und zum Leitmotto wurde, das Hyundai noch heute von Erfolg zu Erfolg führt.

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Kapitel IV:

Über den Horizont hinausblicken

Hyundai beschreitet erneut unkonventionelle Wege – und gewinnt.

In den 1970er Jahren wollte Präsident Park Chung-hee der koreanischen Wirtschaft neues Leben einhauchen. Deshalb ermutigte er koreanische Unternehmen, ihr Geschäft auf den globalen Markt auszuweiten.

Es überrascht wenig, dass Hyundai auch diesmal zum Vorreiter wurde. Nach erfolgreichen Projekten im Iran und in Bahrain, wurde das Unternehmen eingeladen, das bislang monumentalste und riskanteste Projekt des Mittleren Ostens zu übernehmen: die Jubail Hafenanlagen.

Die Verhandlungen um die Ausschreibung in Riad waren angespannt. Nach einem nervenaufreibenden Treffen wurde Hyundai zum klaren Sieger erklärt.

Der Grund, warum Hyundai die Ausschreibung gewann, war der unkonventionelle Ansatz des Unternehmens. Indem Hyundai 120.000 Tonnen Material von Ulsan in Korea nach Saudi-Arabien verschiffte, gelang es, die Kosten dramatisch zu senken und die Bauzeit um acht Monate zu verringern.

So kam es, dass das Jabail Hafen Projekt in die Geschichte der Bauindustrie als „Weltwunder“ einging und einen Umsatz erzielte, welcher der Hälfte des gesamten südkoreanischen Staatshaushalts im Jahr 1976 entsprach.

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Kapitel V:

Der Bau des Autos der Nation

Chung Ju-yungs Autotraum wird Wirklichkeit.

„Wenn Straßen die Adern unserer Nation sind, dann sind Autos das Blut, das darin fließt.“ – Chung Ju-yung

Hyundai hatte seine Kompetenz im Straßen- und Brückenbau bewiesen. Jetzt war es an der Zeit, diese zu befahren.

1967, während der zweiten Welle des nationalen Wiederaufbauprojekts in Südkorea, gründete Chung Ju-yung die Hyundai Motor Company. Kurz darauf machte sich das junge Automobilunternehmen auf die Suche nach einem Designer und fand ihn im ehemaligen Präsidenten des britischen Unternehmens Leyland, Sir George Turnbull. Er wurde als Vice President der Hyundai Motor Company eingestellt.

Mit seiner Expertise baute Hyundai ein Technologiezentrum sowie eine neue Fertigungsfabrik in Ulsan – und benötigte dafür nur die Hälfte der ursprünglich geplanten Zeit.

Das Werk in Ulsan wurde auf einem Sumpfgebiet errichtet. Während andere darin ein Hindernis sahen, erkannte Chung Ju-yung dies als Chance. Wie Sir George Turnbull seinerzeit notierte: „Chung Ju-yang glaubte fest daran, dass er alles erreichen konnte, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte.“

Nur wenig später wurde Mr. Chungs Vision Wirklichkeit und das erste koreanische Serienfahrzeug, der Hyundai Pony, rollte von den Fertigungslinien. Sein Spitzname: Kuk-min-cha – „das Auto der Nation“.

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Kapitel VI:

Hyundai auf dem Weg in die Welt

Wie Hyundai Motor aus dem Nichts in nur 10 Jahren 400.000 Autos produzierte.

„Wenn Korea sich im Schiffsbau durchsetzen kann, warum dann nicht auch im Autobau?“ – Chung Ju-yung

Nur wenige Wochen nach Eröffnung der neuen Pony Fertigungslinie, kündigte Chung Ju-yung an, dass er 5.000 Fahrzeuge ins Ausland exportieren würde. Sir George Turnbull reagierte schockiert, denn die Fahrzeuge waren noch nicht für den internationalen Markt bereit. Doch Chung Ju-yung blieb überzeugt.

Einer der führenden Managementexperten, Michael Porter, sagte einst über Chung Ju-yungs Einstellung: „Ein unglaublicher Mut. Das ist ein Phänomen, das nur wenige westliche Menschen überhaupt verstehen, geschweige denn nachahmen können. Unternehmertum in Reinkultur.“

Zwischen 1972 und 1978 hatte die Hyundai Motor Company mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen. Doch trotz dieser Schwierigkeiten, entschied sich Chung Ju-yung dafür, ein neues Automobilwerk zu bauen: Zu einem Zehntel der Kosten und mit dem Ziel, 300.000 Fahrzeuge für den Weltmarkt zu produzieren.

Gegen alle Erwartungen hatte Hyundai im Jahr 1986 nicht nur sein Ziel erreicht, sondern sogar übertroffen. Die Verkäufe durch die Hyundai Motor Company waren auf über 400.000 Fahrzeuge gestiegen – Verkaufsschlager in Korea und bereit, den internationalen Markt zu erobern.

Heute gehört die Hyundai Motor Group zu den Top 5 der Automobilunternehmen der Welt.

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Kapitel VII:

Fortschritt ist nichts ohne Menschlichkeit

Chung Ju-yung zahlt nach 55 Jahren seine Schulden zurück.

Chung Ju-yung war immer um das Wohl seiner Mitmenschen besorgt. 1977 gründete er die ASAN Stiftung, die sich um benachteiligte Menschen kümmerte und sicherte ihr die Hälfte seiner Aktienanteile an Hyundai zu.

Ein weiteres Beispiel seines Drangs zu helfen, war die brillante „Öl-Tanker-Methode“, bei der ein zur Verschrottung bestimmter Tanker versenkt wurde, um in Seosan ein Reisfeld anzulegen. Bis heute eines der größten koreanischen Landgewinnungsprojekte.

Um das Ansehen seines Heimatlandes in der Welt zu steigern, wurde Chung Ju-yung im Jahr 1981 der Vorsitzende des koreanischen Bewerbungskomitees für die Olympischen Spiele. In den folgenden sieben Jahren tat Chung Ju-yung alles, was in seiner Macht stand, auch unter Einsatz eines bedeutenden Teils seines Privatvermögens, um für Seoul als Austragungsort der Olympischen Spiele 1988 zu werben.

Doch bei all den Beispielen, die sein Engagement zeigen, sticht eines hervor: Als Junge hatte Chung Ju-yung das Geld, das sein Vater mit dem Verkauf einer Kuh erlöste, genommen, um aus seinem nordkoreanischen Dorf nach Seoul zu fliehen. 55 Jahre später veranlasste der Gründer von Hyundai, dass 1001 Kühe über die Grenze hinweg nach Nordkorea gebracht wurden mit der einen zusätzlichen Kuh, die jene ersetzen sollte, die seinem Vater gehört hatte.

Sein Gedanke dahinter: Wenn schon eine einzige Kuh so viel für ihn selbst bewirkt hatte, was würden dann 1001 Kühe für die Menschen in Nordkorea ermöglichen können?

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Kapitel VIII:

52 Jahre jung.

Wie Hyundai zu Südkoreas märchenhaften Aufstieg beitrug.

„Meine Eltern arbeiteten jeden Tag hart – vom frühen Morgen bis spät in die Nacht – und dennoch blieben sie immer arm. Ich habe mir fest vorgenommen, meiner Familie und meinen Landsleuten zu helfen, vorwärtszukommen.“ – Chung Ju-yung

Chung Ju-yung verfolgte diese Vision schon als junger Mensch. Sie ließ ihn von einem Arbeiter, der Steine trug, zum Gründer des Hyundai Imperiums werden.

Chung Ju-yung sah niemals die Grenzen des Möglichen. Stattdessen arbeitete er unermüdlich daran, neue Möglichkeiten zu finden, um seinen Mitmenschen wieder und wieder zu beweisen, dass das „Grenzenlose“ möglich ist.

Heute, im Jahr 2019, gehört Hyundai fest zur Forbes 500 Liste der größten Unternehmen. Der größte Erfolg ist aber, dass Hyundai Jahr für Jahr die Grenzen der Industrie verschoben hat und von einem Newcomer zu einem der führenden Anbieter im Bereich alternativer Antriebe und vielem mehr geworden ist.

Gegen Ende seiner Karriere wurde Chung Ju-yungs Traum, sein Land weiterzuentwickeln, endlich Realität.

1996 wurde Korea offiziell als ein entwickeltes Land anerkannt. Es hatte sich von einer Nation, die kaum jemand kannte, in Rekordzeit zu einem Erste-Welt-Land entwickelt. Die Menschen in Korea wurden wohlhabender und das Land erlebte einen rasanten Fortschritt.

Heute verkörpert Hyundai noch immer die Philosophie seines Gründers und geht weiter mit beispiellosem Mut voran.

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Kapitel IX:

Bereit für den nächsten ersten Schritt.

Wie sich Hyundai die Zukunft vorstellt.

So mancher mag sich fragen: Was kommt als nächstes bei Hyundai?

Chung Ju-yung hat gezeigt, dass wir bei Hyundai nicht auf eine Industrie oder ein Produkt festgelegt sind. Sondern, dass wir auch heute grenzenlos denken. Wir haben Straßen gebaut, Brücken, Häfen und Autos. Und währenddessen unser Land wiederaufgebaut.

Nach bescheidenen Anfängen stehen wir jetzt an der Schwelle zu einer neuen Ära der Mobilität mit dem Hyundai NEXO – der zweiten Generation der bahnbrechenden Hyundai Brennstoffzellentechnologie.

Bis 2030 planen wir 500.000 solcher Brennstoffzellenfahrzeuge zu bauen, die mit neuen Lösungen, die Mobilität von morgen einführen und der Zukunft des Automobils den Weg bereiten.

Wir haben viel erreicht.
Und das ist erst der Anfang.

Bereit für den nächsten ersten Schritt.

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Andere haben große Vorhaben.
Wir setzen unsere um.

Hyundai baut den Fortschritt in Serie. Während andere Hersteller die automobile Zukunft noch ankündigen, haben wir mit dem Brennstoffzellen-SUV Hyundai NEXO sowie dem KONA Elektro und dem IONIQ Elektro drei Modelle auf dem Markt gebracht, die ganz ohne lokale CO2-Emissionen fahren. Weil wir über die Zukunft nicht spekulieren wollen, sondern sie einfach selbst entwickeln.

KONA Elektro

KONA electric

Der erste vollelektrische Kompakt-SUV in Europa.

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NEXO

NEXO

Die zweite Generation des revolutionären Brennstoffzellenantriebs bei Hyundai.

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IONIQ Elektro

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Bald verfügbar – der neue IONIQ Elektro mit mehr Leistung und verbesserter Reichweite.

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Die angegebenen Werte wurden nach vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a PKW-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein dem Vergleich der verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten, der gewählten Rad- und Reifengröße, der Masse des Fahrzeugs und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1,73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

1 Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

2 Maximale „Aktionsprämie“ für Hyundai Tucson 1.6 CRDi 48-Volt-Mildhybrid und Hyundai Tucson 2.0 CRDi 48-Volt-Mildhybrid gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung der Hyundai Motor Deutschland GmbH – nur bei teilnehmenden Hyundai Vertragshändlern und nur solange der Vorrat reicht. Nicht kombinierbar mit anderen Prämien, Aktionszeitraum bis zum 30.09.2019.
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3 Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt.

* Ohne Aufpreis und ohne Kilometerlimit: die Hyundai Herstellergarantie mit 5 Jahren Fahrzeuggarantie (3 Jahre für Car Audio inkl. Navigation bzw. Multimedia sowie für Typ-2-Ladekabel), 5 Jahren Lackgarantie, 5 kostenlosen Sicherheits-Checks in den ersten 5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft.

** Ohne Aufpreis: 8 Jahre oder bis zu 200.000 km Garantie für die Hochvolt-Batterie, je nachdem, was zuerst eintritt (2 Jahre für die Starter-Batterie ohne Kilometerlimit), sowie 8 Jahre Mobilitätsgarantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen im Garantie- und Serviceheft).Für Taxis und Mietwagen gelten generell abweichende Regelungen.

Diese Hyundai Herstellergarantie gilt nur, wenn das Fahrzeug ursprünglich von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler im Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz an einen Endkunden verkauft wurde. Unter „Endkunde“ ist eine Einzelperson, ein Unternehmen oder eine sonstige juristische Person zu verstehen, die (I) ein Hyundai Neufahrzeug von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler nicht zum Zwecke des Weiterverkaufs erwirbt oder die (II) ein Hyundai Fahrzeug erwirbt, das ursprünglich durch eine Einzelperson, ein Unternehmen oder eine sonstige juristische Person von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler nicht zum Zwecke des Wiederverkaufs gekauft wurde.

Alle Angaben und Abbildungen sind als unverbindlich zu betrachten und stellen eine annähernde Beschreibung dar. Fahrzeugabbildungen enthalten z. T. aufpreispflichtige Sonderausstattungen.