Unnötiges Beschleunigen vermeiden, keine Kavalierstarts und Richt- statt Höchstgeschwindigkeit – die gängigsten Tipps zum Thema Spritsparen kennt wohl jeder. Aber es gibt noch viele andere Möglichkeiten, den Verbrauch eines Pkws erheblich zu reduzieren. Welche das sind, zeigen wir Ihnen hier.
VORAUSSCHAUEND FAHREN.
Wer stets Straße und andere Verkehrsteilnehmer im Blick hat, ist in der Lage, rechtzeitig auf alle Situationen zu reagieren und immer den Umständen entsprechend zu fahren. Das spart außer Nerven auch Sprit. Vor allem wenn Sie darauf achten, frühzeitig hochzuschalten. Optimalerweise bei 2000 Umdrehungen.
KURZSTRECKEN? NEIN, DANKE.
Auto fahren ist schön und bequem. Aber bei kurzen Strecken auch ziemlich verschwenderisch. Auf den ersten Kilometern liegt der Verbrauch bei bis zu 30 l. Also: Zum Brötchenholen ruhig mal aufs Fahrrad umsteigen.
NUR DAS NÖTIGSTE NUTZEN.
Zugegeben: Komfort gehört zum Autofahren dazu wie Gasgeben zum Beschleunigen. Aber er hat auch seinen Preis. Klimaanlage, heizbare Scheiben und Co sind echte Energiefresser. Also: Wenn möglich ausschalten und schon können Sie mehr als 1 l auf 100 km sparen.
KEIN UNNÖTIGER BALLAST.
Ab und an das Fahrzeug aufräumen lohnt sich. 100 kg Zusatzgewicht sorgen für 0,3 l Mehrverbrauch.
FAHREN WIE GESCHMIERT.
Gönnen Sie Ihrem Auto etwas Gutes. Es lohnt sich. Synthetisches Leichtlauf-Motorenöl reduziert den Reibungswiderstand im Motor. Ergebnis: bis zu 6 Prozent weniger Verbrauch.
MOTOR ABSTELLEN.
Ampel mit langer Rotphase? Schranke runter? Zeit zum Abschalten. Und zwar für den Motor. Das lohnt übrigens schon bei Fahrpausen ab 15 Sekunden.
AUF REIFENDRUCK ACHTEN.
Bei den Reifen gilt eine ganz einfache Formel: zu wenig Luftdruck gleich zu viel Verbrauch. Schon 0,2 bar weniger als empfohlen machen sich mit 10 % mehr Verbrauch bemerkbar.
RUNTER VOM DACH.
Zurück aus dem Urlaub? Dann nichts wie runter mit Dachbox und Skiträger. Diese erhöhen den Verbrauch um bis zu einem Liter.



