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HYUNDAI MAGAZIN
50.000
STER TUCSON IN DEUTSCHLAND
Südafrika ist der Wirtschaftsmotor des
schwarzen Kontinents. Auf die Nation am
Kap der guten Hoffnung entfallen zum Bei-
spiel fast 80 Prozent der afrikanischen Au-
toproduktion. Hersteller aus der ganzen
Welt betreiben eigene Produktionsstätten
in Südafrika. So umgehen sie die hohen Im-
portzölle und profitieren von wettbewerbs-
fähigen Montagekosten sowie einer hohen
Preisstabilität.
Hyundai hingegen gehört zu den klassi-
schen Importeuren ­ und zu den großen Ge-
winnern der vergangenen Jahre. Die korea-
nische Marke steigerte ihren Marktanteil
auf etwa acht Prozent. Während der Tucson
zu den meistverkauften Sports Utility Ve-
hicles des Landes zählt, schwimmen der
Microvan Hyundai Atos, sein Nachfolger
i10 und der i20 auf der Kleinwagen-Welle
ganz vorne mit. Der Trend hin zu kleinen,
sparsamen und umweltfreundlichen Fahr-
zeugen macht auch vor Südafrika nicht halt.
Mittlerweile besitzt fast jeder Fünfte
der 49 Millionen Südafrikaner ein Auto ­
Tendenz steigend. All das klingt nach eitel
Sonnenschein, doch während der Wirt-
schaftskrise brauten sich auch über dem
Gastgeberland der FIFA WM 2010TM dunkle
Wolken zusammen. 2007 noch lag die Zahl
der Neuzulassungen bei 735.000 ­ sprich:
mehr als 2.000 pro Tag. Nach Rekordjahren
ging die Zahl der Neuzulassungen 2008 und
2009 spürbar zurück. Für 2010 rechnet Süd-
afrikas Automobilverband NAAMSA aller-
dings wieder mit einem Zuwachs von acht
bis zehn Prozent.
Ein Turm aus Tucson-Modellen ­ wozu
sollte der gut sein? Wahrscheinlich für gar
nichts ­ außer, um sich die Menge der seit
2004 in Deutschland verkauften Exemplare
des Cityroaders vorzustellen. Denn im De-
zember 2009 wurde das 50.000ste Modell
der Baureihe, das in Deutschland verkauft
worden ist, an Eberhard Goll aus Möglin-
gen übergeben. Und 50.000 der Kompakt-
SUVs übereinander ergeben einen Turm
mit 86 Kilometer Höhe ­ theoretisch.
NUMMER 1
IN AFRIKA
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Anpfiff für die offiziellen Modelle zur FIFA WM 2010TM: Aus
Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika präsentiert
Hyundai, einer der Hauptsponsoren des Turniers, seine Favoriten
­ vier Sondermodelle der FIFA WM Edition mit starken Preis-
vorteilen. Die Aufstellung besteht aus dem i10 1.1, dem drei-
oder fünftürigen i20 1.2, dem i30 1.4 und der Kombivariante
i30cw 1.4. Alle Sondermodelle verbinden die beliebte Classic-
Ausstattungslinie und sparen bis zu 2.140 Euro.
Einen besonders cleveren Spielzug leiten diejenigen ein,
welche das Zusatzpaket ordern: Es beinhaltet beim i30 1.4 FIFA
WM Edition unter anderem elektrische Fensterheber hinten,
Lederlenkrad und Lederschaltknauf, elektrisch verstell- und be-
heizbare Außenspiegel und sogar die neue Start-Stop-Automa-
tik mit der Bezeichnung ISG. Der Preisvorteil gegenüber einem
vergleichbar ausgestatteten Serienmodell erhöht sich dann auf
bis zu 2.370 Euro.
SONDERMODELLE ROLLEN AN